Ich möchte heute mit dir über etwas sprechen, das viel zu oft übersehen wird und gerade bei uns Frauen so eine riesige Rolle spielt, wenn es um Insulinresistenz geht: unsere Hormone.
Denn ganz ehrlich, ich hab ganz zu Anfang gedacht, „Wenn ich die Kohlenhydrate reduziere, dann löst das mein ganzes Problem.“ Aber das ist es eben nicht gewesen. Oder sagen wir, nicht nur.
Warum Hormone und Insulinresistenz sich gegenseitig beeinflussen
Stress beeinflusst unsere Hormone oft tagtäglich. Ab dem 30. Lebensjahr beginnt sich unser Hormonhaushalt natürlich zu verändern, langsam, aber spürbar. Richtung Wechseljahre wird dieser Wandel nochmal deutlicher. Und das beeinflusst nicht nur unsere Stimmung oder den Zyklus, sondern auch den Stoffwechsel. Und umgekehrt.
Ich sehe das bei so vielen Frauen und ich habe es auch selbst erlebt:
PCOS-ähnliche Symptome, ein ständig erhöhter Cortisolspiegel,
zu hohe Androgene, zu wenig Östrogen, zu wenig Progesteron.
Und all das verbunden mit Insulinresistenz.
Ich hatte also nicht nur ein Blutzucker-Thema. Ich hatte ein Hormon-Thema. Und das eine hat das andere dauerhaft angetriggert.
Was ich lernen musste
Die Reduktion von Zucker und Kohlenhydraten war wichtig aber sie hat nicht gereicht, weil meine Hormone in einer Art Rückkopplungsschleife mit der Insulinresistenz standen.
Erst als ich das wirklich verstanden habe, konnte ich ganz gezielt ansetzen nicht nur am Essen, sondern auch an den hormonellen Stellschrauben.
Und genau darum geht es mir heute:
Wenn du das Gefühl hast, deine Hormone spielen verrückt, dein Zyklus ist unregelmäßig,ndu schläfst schlecht, fühlst dich ständig gereizt oder einfach „neben dir“, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass da mehr mit reinspielt als „nur“ dein Blutzucker.
Darum gibt es jetzt diesen Workshop
Ich hab mich entschieden, dem Thema Hormone & Insulinresistenz
einen eigenen Raum zu geben, mit einem Workshop, in dem du das lernen kannst. (Mehr Infos findest du hier)
Wenn du magst, sei dabei. Ich zeige dir genau, wie du deinen Körper besser verstehen kannst und was du tun kannst, um beides zu regulieren.
Denn dein Körper will in die Balance, du musst ihm nur dabei helfen.
Bis nächste Woche
Deine Sally
